Radfahren ist cool!

Abstrampeln fürs Klima – beim bundesweiten Fahrradwettbewerb „Stadtradeln“ zählt jeder Kilometer. Die Stadtwerke sind dabei.

Etwa 300 Millionen Mal pro Tag sind in Deutschland Menschen von A nach B unterwegs. 300 Millionen Wege – von zu Hause zum Einkaufen, zur Arbeit, zur Schule, zu Freunden, zu den Großeltern, zum Sport, Konzert und so weiter. Die meisten Wege werden mit dem Auto zurückgelegt. Dabei ist das Fahrrad gerade auf kürzeren Strecken die bessere Wahl.


Radeln für Witten

  • Die Stadtwerke Witten unterstützen die Aktion „Stadtradeln“ und fordern alle Wittener auf, ebenfalls mitzumachen. Auf der neuen Facebook-Seite der Stadtwerke erfährst du mehr zu der Aktion. Neugierig? Dann schau doch mal vorbei: facebook.com/stadtwerke-witten

Schneller als mit dem Auto

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat Auto, Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel miteinander verglichen. Das Ergebnis: Auf Kurzstrecken bis fünf Kilometer ist das Rad das schnellste Verkehrsmittel. Günstiger und gesünder als Autofahren ist es ­allemal. Und es erspart unserer Stadt jede Menge schädlicher Treibhausgas­emissionen.

Welche Stadt gewinnt?

Auch die Stadtwerke Witten beteiligen sich daran, das Auto öfter mal stehen zu lassen und etwas fürs Klima und die eigene Gesundheit zu tun. Die Mitarbeiter sind auch in diesem Jahr vom 25. Mai bis 14. Juni beim bundesweiten Fahrradwettbewerb „Stadtradeln“ des Klima-Bündnis e.V. dabei. Hier gilt es, als Team besonders viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen und im Städtevergleich gut abzuschneiden. Im vergangenen Jahr erradelten die Stadtwerke-Mitarbeiter 5.694 Kilometer und sparten dadurch 808,5 Kilogramm CO2 ein. Am Wettbewerb teilnehmen kann jeder, der in Witten wohnt, arbeitet, einem Verein angehört oder eine (Hoch-)Schule besucht. Und hier geht es zu mehr Infos und zur Anmeldung: stadtradeln.de/witten  


Fahren wie auf Schienen

Schönes Wetter und noch nichts vor? Na dann rauf aufs Rad und die Umgebung erkunden! Zum Beispiel auf dem noch jungen Rundradweg „Von Ruhr zur Ruhr“. Überwiegend auf alten Bahntrassen führt die mittelschwere Strecke 57 Kilometer von Witten über den Ruhrtal-Radweg entlang der Zeche Nachtigall und an den Ufern des Kemnader Sees nach Hattingen, dann über Sprockhövel bis zum Ortsteil Schee hinauf und von dort über Silschede und Albringhausen wieder hinunter nach Wengern, zur Ruhr und nach Witten zurück. Tipp: Statt die Ruhr an der Nachtigallbrücke zu überqueren, kann man von April bis Oktober auch die Fahrradfähre zwischen der Burgruine Hardenstein und der Schleuse Herbede nutzen. Infos und Kartenmaterial: mehr.fyi/von-ruhr-zur-ruhr